Depression und Tantra
09.11.09 (Frauen, Information, Männer)
Eine Tantramassage ist ein Antidepressivum! Ich habe jetzt schon öfter die Erfahrung gemacht, dass eine Tantramassage bei Ansätzen depressiver Verstimmung deutlich stimmungsaufhellend wirkt und das subjektive Wohlgefühl verbessert.
Folgende Effekte sind an dieser Stimmungsaufhellung beteiligt:
Die reinigenden Tantra-Rituale, wie eventuell eine auch spirituell wirkende Dusche zu Beginn oder das Abstreifen negativer Energien durch die Masseurin am Anfang der Massage bieten eine Grundlage der Öffnung der Sinne und dienen dem Fallenlassen mitgenommener belastender Gedanken und schlechter Energien.
Die während der Massage aufgebaute sexuelle Energie bewirkt wahrscheinlich auch ein Freisetzen körpereigener Endorphine, die Glücksgefühle und Stimmungsaufhellungen verursachen.
Zusätzlich verwende ich nur solche Düfte und ätherischen Öle bei einer Tantramassage, denen eine ausgleichende, erotisierende und stimmungsaufhellende Wirkung zugeschrieben wird. Durch die direkte Verbindung der Riechschleimhaut zu dem Areal im gehirn, in dem Gefühle wahrgenommen werden, haben die Düfte eine direkte Wirkung auf deine Stimmung.
Weiters spielt bei einer Tantramassage das Ausleben unterdrückter Gefühle und die subjektiv wahrgenommene Befreiung eine Rolle. Man fühlt sich einfach rundum wohl. Auch in der psychotherapeutischen Literatur wird die depressionsfördernde Wirkung unverarbeiteter und unterdrückter Gefühle diskutiert.
Tatsache ist jedenfalls: Man fühlt sich besser nach einer Tantramassage! Ich erfahre dies oft selbst und sehe es an meinen Kundinnen und Kunden. Willst du es nicht selbst einmal ausprobieren?
Ich freue mich auf dich!
Nina















