Emotionen bei der Tantramassage
16.12.09 (Information, Wissen)
Bei einer Tantramassage kommt es manchmal vor, dass der oder die Empfangende intensive Emotionen erleben und außergewöhnlich stark reagiert. Die Emotionen können sich zum Beispiel in lautem Lachen, Weinen, Schreien oder Zittern äußern.
Wenn du selbst eine Massage bei deinem Partner machst, und er zeigt solche unerwarteten Gefühlsausbrüche, tu nichts Spezielles. Leg ihm oder ihr einfach beruhigend deine Hände auf den Körper oder umarme ihn oder sie. Es ist wichtig, dass den Gefühlen freier Lauf gelassen wird und dass sich der empfangende Teil nicht alleingelassen fühlt.
Die Ursachen dieser Emotionen sind oft tief im Unterbewusstsein verborgen. Berührungen können genauso wie bestimmte Gerüche Erinnerungen wachrufen und Assoziationen auslösen – sowohl schöne, positive wie auch bittere, negative.
Der Masseur oder die Masseurin ist dann dazu aufgerufen, die Emotionen aufzufangen und den Partner festzuhalten und zu stützen. Oft ist das Lösen einer Blockade mit heftigen Emotionen, eventuell sogar Schmerzen, verbunden. Eine starke Emotion zeigt, dass die Tantramassage wirklich berührt.















