Kälte und Schnee
20.12.09 (Information, Wissen)
Ein wunderbarer Blick aus dem Fenster heute morgen! Glitzernder Schnee und Sonne! Aber auch minus 11 Grad in Wien und Umgebung. Super für einen Spaziergang, warm eingepackt, um Energie zu tanken. Wenn du aber später mit deinem Partner eine Tantramassage planst, acht darauf, dass es angenehm warm ist. Ein zu kühler Raum verhindert das Loslassen und die Entspannung.
Der Raum, in dem die Tantramassage stattfindet, soll am besten 26 bis 28 Grad haben. Unter 24 Grad kann es sein, dass dem empfangenden Partner, der ja passiv bleibt, kalt wird. Er kann sich dann nicht auf die Berührungen konzentrieren, und anstatt in den Aufbau der sexuellen Erregung werden die erwckten Energien zum Abwehr der Kälte verwendet.
Wenn ihr auf die Schnelle den Raum nicht so warm bekommt (was bei diesen Außentemperaturen leicht passieren kann), hilft auch eine anfangs verwendete Decke oder ein Lunghi, der über die momentan nicht massierten Körperpartien gelegt wird. Oft hilft es auch, wenn nur die Füße bedeckt werden.
Auch die anfängliche spirituelle Dusche sollte etwas länger und etwas heißer als üblich ausfallen, wenn der Raum für die Massage noch etwas kühl ist.
Nina















