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	<title>Tantra Massage Wien &#187; Sexualität</title>
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	<description>Entspannung durch Tantra</description>
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		<title>Sexualität &#8211; Natur &#8211; Urlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leg deine Kleider und deine Wäsche ab, hülle dich in ein Tuch oder wirf dir ein weites Kleid über und mach so einen Spaziergang durch den Wald oder auf einer Wiese. Spüre und rieche die Natur!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Spüre die Natur! Egal ob auf einer Reise, in einem vierwöchigen Urlaub oder auch nur am Wochenende. Leg deine Kleider und deine Wäsche ab, hülle dich in ein Tuch oder wirf dir ein weites Kleid über und mach so einen Spaziergang durch den Wald oder auf einer Wiese. Spüre und rieche die Natur!</h3>
<p>Geh <strong>barfuß </strong>über Wald- und Wiesenboden. Bleib zwischendurch stehen und stell dich mit leicht gespreizten Beinen locker hin. Spüre nun die Verbindung zwischen der <strong>Erde </strong>und deinen Füßen, versuch dich <strong>geistig </strong>in der Erde zu <strong>verwurzeln </strong>und spüre wie die <strong>Erdendergie </strong>durch deine Fußsohlen bis in deinen Oberkörper aufsteigt.</p>
<p>Spüre, wie diese starke, warme <strong>Energie </strong>deine <strong>Yoni </strong>auffüllt und deinen Unterleib ausfüllt und <strong>kräftigt</strong>. Unterstütze das durch Anspannen und Loslassen der <strong>Beckenbodenmuskulatur</strong>, besonders des <strong>PC-Muskels</strong>.</p>
<p><span id="more-1142"></span></p>
<p>Dann strecke deine Arme zum <strong>Himmel</strong>. Lass die helle <strong>Energie </strong>der <strong>Sonne </strong>von oben durch deinen <strong>Körper </strong>fließen, hinunter, bis sie sich von selbst mit der <strong>Erdendergie </strong>verbindet. Versuch es, du wirst sehen, Freude, Kraft, <strong>Harmonie </strong>und Frieden werden dich ausfüllen.</p>
<p>Eine sehr hilfreiche Übung speziell für die <strong>Frau</strong>: Wenn du in der Natur im <strong>Wald </strong>und auf der <strong>Wiese </strong>ohne Unterwäsche unterwegs bist, verzichte einmal auf den Besuch einer Toilette und hocke dich in die <strong>Wiese </strong>um <strong>Harn </strong>abzulassen. Du wirst sehen, wie viele <strong>Muskeln </strong>du dafür anspannen musst. <strong>Muskeln</strong>, die für deine normale körperliche Belastung und für dein erfülltes <strong>Sexualleben </strong>enorm wichtig sind.</p>
<p>Durch tägliches oft langes Sitzen (auch auf der Toilette) werden diese <strong>Muskeln </strong>nicht gebraucht und dadurch geschwächt. Diese einfachen <strong>Übungen </strong>machen dir deinen <strong>Körper </strong>wieder bewusst und steigern so <strong>Lust </strong>und <strong>Freude </strong>auf das <strong>Leben </strong>und auch auf <strong>Sex</strong>!</p>
<p>Der <strong>Alltag </strong>lässt sich leichter bewältigen, du kannst besser mit Stresssituationen umgehen, bzw. wirst du wenn du regelmäßig übst <strong>weniger Stresssituationen</strong> erleben! Die so neu gewonnene <strong>Harmonie </strong>wird sich automatisch auf dein <strong>Umfeld </strong>auswirken.</p>
<p><strong>Nina</strong></p>
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		<title>Spiritualität und Sexualität</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 14:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Spiritualität und Sexualität - der geistigen und der körperlichen Ebene - besteht eine Verbindung. Man sollte danach streben, keines der beiden zu vernachlässigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zwischen Spiritualität und Sexualität &#8211; der geistigen und der körperlichen Ebene &#8211; besteht eine Verbindung. Man sollte danach streben, keines der beiden zu vernachlässigen.</h3>
<p>Ein richtig <strong>spiritueller </strong>Mensch ist sich seiner <strong>Körperlichkeit </strong>bewusst. Er akzeptiert, schätzt und achtet seinen <strong>Körper </strong>und hat einen positiven Umgang mit seiner <strong>Sexualität</strong>. Für ihn ist Sex wundervoll, kraftbringend, energetisierend und harmonisierend. Nur auf dieser Basis in vollem <strong>Körperbewusstsein </strong>ist diese wahre, hohe  <strong>Spiritualität </strong>möglich.</p>
<p>Oft sind es gerade hochrangige <strong>Esoteriker</strong>, die meinen, auf ihre <strong>sexuellen Bedürfnisse </strong>verzichten zu müssen, um wahre <strong>Spiritualität </strong>zu erhalten. Meiner Meinung nach ist dies falsch! Wahre <strong>spirituelle Meister</strong> pflegen einen bewussten Umgang mit ihrem gesamten <strong>Körper </strong>und auch mit ihrer Sexualität.</p>
<p><span id="more-1138"></span></p>
<p>Es ist aber auch falsch, dem reinen <strong>körperlichen Trieb</strong> nachzugeben, ohne <strong>Spiritualität </strong>dabei zuzulassen. Dies ist Verschwendung von <strong>Energie</strong>. Man erlangt dabei keine <strong>Befriedigung</strong>, es kommt zu banalem, wertlosem <strong>Sex</strong>, nach noch mehr Verlangen mit noch weniger Aussicht auf <strong>Befriedigung</strong>.</p>
<p>Freu dich über deine eigene <strong>Sexualität </strong>und <strong>genieße </strong>sie. Lerne deinen <strong>Körper </strong>besser kennen. Spiele mit Muskelanspannungsübungen und mit verschiedenen Mentaltechniken. Fülle dich selbst auf mit deiner Sexual- und <strong>Lebensenergie</strong>. Versuche, diese <strong>Energien </strong>in deinem ganzen Körper zu spüren. Verweile nach dem <strong>Sex </strong>in Stille &#8211; zum Beispiel in einer <strong>Meditation</strong>. Dies bringt dir <strong>Harmonie</strong>, Gleichmut, Freude und <strong>Kraft </strong>und macht dich bereit für echte <strong>Spiritualität</strong>.</p>
<p><strong>Nina</strong></p>
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		<title>Atemübungen Yin Yang</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 09:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich über Atemtechniken erzählen, mit denen man eine rasche Entspannung (Yin-Atmung) oder eine schnelle Aktivierung (Yang-Atmung) erreichen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Frisch aus Kroatien zurückgekehrt bin ich voller Energie und freue mich darauf,  diese an euch weiterzugeben und mit euch zu teilen! Heute möchte ich über Atemtechniken erzählen, mit denen man eine rasche Entspannung (Yin-Atmung) oder eine schnelle Aktivierung (Yang-Atmung) erreichen kann.</h3>
<p>Die <strong>Yin-Atmung</strong> betont ein tiefes, <strong>langes Ausatmen</strong> und führt zu <strong>Entspannung</strong>:</p>
<p>5 Sekunden durch die Nase einatmen (entspannend)</p>
<p>10 Sekunden den Atem anhalten (energieausgleichend)</p>
<p>15 Sekunden lang tief und lang durch den Mund ausatmen (verbrauchte Energie)</p>
<p>Diese Übung, neunmal wiederholt, hilft zur <strong>raschen Entspannung</strong> und man kann dadurch auch in schwierigen Situationen ein positives, ruhiges Verhalten erreichen. Das tiefe <strong>Ausatmen</strong> wirkt auf den <strong>Parasympathikus</strong>, <strong>beruhigend</strong>, der Blutdruck und der Puls sinkt.</p>
<p>Zuviel <strong>Yin-Energie</strong> hingegen führt zu einem hohen Schlafbedürfnis, Antriebslosigkeit und Depression.</p>
<p>Die <strong>Yang-Atmung</strong> betont ein kräftiges, <strong>langes Einatmen</strong> und führt zu einer schnellen <strong>Aktivierung</strong>:</p>
<p>15 Sekunden durch die Nase einatmen (erzeugt Kraft)</p>
<p>10 Sekunden den Atem anhalten (energieausgleichend)</p>
<p>5 Sekunden lang durch den Mund ausatmen (verbrauchte Energie)</p>
<p>Diese Übung, neunmal wiederholt, hilft zur <strong>schnellen Aktivierung</strong> und  man kann dadurch in kritischen Situationen schnell neue Energien zur Verfügung haben. Das kräftige, lange <strong>Einatmen</strong> wirkt auf den <strong>Sympathikus</strong>, <strong>aktivierend</strong>, der Blutdruck und der Puls steigt.</p>
<p>Zuviel <strong>Yang-Energie</strong> wiederum führt zu Bluthockdruck, <strong>Stress</strong>, erhöhten Spannungszuständen und zu starkem Bewegungsdrang.</p>
<p>Im <strong>sexuellen </strong>Bereich steigert die <strong>Yang-Atmung</strong> das <strong>sexuelle Verlangen</strong> und steuert auf den <strong>Orgasmus </strong>zu, während die <strong>Yin-Atmung</strong> den Orgasmus <strong>hinauszögert </strong>und das Verlangen <strong>vermindert</strong>.</p>
<p>Diese Übungen habe ich dem Buch <strong>Taoistische Schlafzimmergeheimnisse</strong> von Meister Chian Zettnersan, erscheinen im Windpferd Verlag, entnommen.</p>
<p><strong>Nina</strong></p>
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		<title>Ehe (4) &#8211; Masturbation &#8211; Selbstbefriedigung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 07:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
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		<description><![CDATA[Als vierten Artikel zum Themekreis Ehe möchte ich über Masturbation - Selbstbefriedigung - sprechen. Ich möchte euch sechs Gründe für Masturbation in der Ehe nennen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Als vierten Artikel zum Themenkreis Ehe möchte ich über Masturbation &#8211; Selbstbefriedigung &#8211; sprechen. Ich möchte euch 6 Gründe für Masturbation in der Ehe nennen:</h3>
<p><strong>Erstens </strong>- Durch <strong>Masturbation </strong>lerne ich meinen <strong>Körper </strong>besser kennen &#8211; was mag ich, was gefällt mir? Welche <strong>Berührungen </strong>tun mir gut? Welche Stellen und <strong>Zonen </strong>sind besonders <strong>sensibel</strong>? Wenn ich meine eigenen <strong>Vorlieben </strong>kenne, kann ich diese auch meinem <strong>Partner </strong>mitteilen, durch Worte oder Gesten. Das lässt dann den <strong>Sex </strong>für uns zu einem herrlichen <strong>Genuss </strong>werden.</p>
<p><span id="more-1015"></span><strong>Zweitens </strong>- Durch <strong>Masturbation </strong>lerne ich meinen <strong>Körper lieben</strong>. Denn wenn ich meinen <strong>Körper </strong>nicht liebe, wenn ich keine <strong>Freude</strong> an der <strong>Berührung </strong>meiner selbst empfinde, wenn mir gar bei dem Gedanken ekelt, mich selbst auf <strong>intimste </strong>Art und Weise zu berühren, wie soll dann mein <strong>Partner </strong>an mir <strong>Freude </strong>finden? Meinen <strong>Körper </strong>mute ich mir selbst nicht zu, aber meinem <strong>Partner</strong>? Klingt doch unlogisch!</p>
<p><strong>Drittens </strong>- Die <strong>Luststeigerung </strong>durch <strong>Masturbation</strong>. Vor allem <strong>Frauen </strong>klagen oft darüber, dass sie keine <strong>Lust auf Sex</strong> haben. <strong>Masturbation </strong>kann dabei eine große Hilfe sein. Probiers mal: Bevor du mit deinem <strong>Partner </strong>zusammenkommst, leg dich gemütlich in die Badewanne oder auf die Couch und beginne ganz langsam, dich selbst zu streicheln, vor allem die Innenseiten deiner <strong>Schenkel</strong>, spiele mit den <strong>Schamlippen</strong>, mit der <strong>Klitoris</strong>, wenn du willst nimm einen <strong>Vibrator </strong>dazu. Du wirst bemerken, wie die <strong>Schamlippen</strong> anschwellen, sich öffnen und heiß werden. Bezieh bei deinen <strong>Streichelübungen </strong>auch deinen Bauch und deine <strong>Brüste </strong>mit ein. Dein <strong>Partner </strong>wird sich auch sicher freuen, in dieses <strong>Vorspiel </strong>einsteigen zu dürfen.</p>
<p><strong>Viertens </strong>- <strong>Masturbation </strong>auch während des <strong>Sex </strong>mit deinem <strong>Partner </strong>kann bei euch beiden eine enorme <strong>Luststeigerung </strong>hervorrufen. So wird auch auf ganz einfache Art und Weise der in jedem von uns veranlagte <strong>Voyeurismus </strong>befriedigt. Dem geliebten <strong>Partner </strong>zuzusehen, wie er <strong>liebevoll </strong>und <strong>lustvoll </strong>mit sich selbst umgeht erzeugt auch bei einem selbst ein herrliches <strong>Lustgefühl</strong>.</p>
<p><strong>Fünftens </strong>- <strong>Masturbation </strong>ist auch eine herrliche Möglichkeit, deine <strong>Lust </strong>zu wecken und auch zu <strong>befriedigen </strong>oder während der Abwesenheit deines <strong>Partners </strong>aufrecht zu erhalten, ohne ihn zu betrügen.</p>
<p><strong>Sechstens </strong>- <strong>Masturbation </strong>macht einfach <strong>Spaß</strong>. Je mehr du dich auf dich selbst einlässt, je öfter du es ohne Druck versuchst, je liebevoller dein <strong>Spiel </strong>wird, desto mehr <strong>Spaß </strong>wirst du dabei haben. Wichtig ist nur, dass du dir kein <strong>Ziel </strong>setzt. <strong>Masturbation </strong>soll dich nicht möglichst schnell zum <strong>Orgasmus </strong>bringen, sondern einfach nur gut tun. Lass dich ein, spiel mit dir und <strong>genieße </strong>dich selbst! <strong>Masturbation macht Spaß</strong>!</p>
<p><strong>Nina</strong></p>
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		<title>Ehe (3) &#8211; Machtspiele</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 10:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In fast jeder Beziehung kommt es immer wieder zu Machtspielen und Rivalitätskämpfen. Beziehungsgefährdend und auch selbstzerstörerisch wird es erst dann, wenn diese Machtspiele im ehelichen Schlafzimmer ausgetragen werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In fast jeder Beziehung kommt es immer wieder zu Machtspielen und Rivalitätskämpfen. Solange es zu keinen gröberen seelischen oder gar zu körperlichen Verletzungen kommt, halte ich diese Machtkämpfe auch für ganz normal, denn sie erhalten sogar zum Teil die Lebendigkeit der Beziehung. Themen dafür sind zumeist Geld, Arbeit, Haushalt und Kinder.</h3>
<p>Beziehungsgefährdend und auch selbstzerstörerisch wird es erst dann, wenn diese <strong>Machtspiele </strong>im ehelichen <strong>Schlafzimmer </strong>ausgetragen werden. Leider kommt das häufiger vor als man glaubt. Demütigung und <strong>Erniedrigung </strong>des <strong>Partners </strong>beim <strong>Sex </strong>ist keine Seltenheit und hat absolut nichts mit <strong>Sadomasospielen </strong>zu tun. Dies ist einfach nur <strong>verletzend </strong>und damit abzulehnen. Greife ich beim <strong>Sex </strong>das <strong>Selbstbewusstsein </strong>meines Partners an um meines zu heben, passiert automatisch das genaue Gegenteil. Ich fühle mich dann selbst noch schlechter.</p>
<p>Sehr häufig wird auch die <strong>sexuelle Verweigerung </strong>als Waffe eingesetzt. &#8220;Du hast sowieso alles von mir, meinen <strong>Sex</strong>, meinen <strong>Körper </strong>oder meinen <strong>Orgasmus </strong>bekommst du nicht!&#8221;  Dass man auf diese Art nicht nur den Partner bestraft oder auf längere Dauer gesehen aus dem Haus oder zumindest aus dem gemeinsamen Bett jagt, sondern sich damit selbst <strong>Freude</strong>, <strong>Lust </strong>und <strong>Leidenschaft </strong>verwehrt, bedenkt dabei kaum jemand. &#8220;Ja, ich hab doch wirklich keine <strong>Lust auf Sex</strong>&#8220;, ist ein Argument, das ich nur schwer gelten lassen kann. <strong>Lust</strong> ist nichts, das man hat oder nicht hat. <strong>Lust </strong>muss man immer wieder bei sich selbst wecken und auffrischen. Dabei ist Arbeit und <strong>Selbstdisziplin </strong>gefragt. Nur, eine Beziehung eingehen oder gar heiraten, bedeutet auch lebenslängliche Arbeit an sich selbst und an der <strong>Beziehung</strong>. Dafür erntet man aber auch jede Menge <strong>Glück</strong>. Ein <strong>erfülltes Sexualleben</strong> gibt Kraft und Mut auch in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten.</p>
<p>Also <strong>Machtspiele </strong>in der <strong>Ehe </strong>- voll ok, aber bitte nicht im <strong>Schlafzimmer</strong>!</p>
<p><strong>Nina</strong></p>
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		<title>Ehe (2) &#8211; Sex in der Ehe</title>
		<link>http://www.tantra-wien.at/massage/ehe-2-sex-in-der-ehe/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 08:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor ich über die Wichtigkeit von Sex in der Ehe spreche möchte ich generell klären, welche Rolle Sex überhaupt in unserem Leben spielt. Ich würde mal behaupten eine sehr große, wenn nicht sogar eine lebenswichtige.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bevor ich über die Wichtigkeit von Sex in der Ehe spreche möchte ich generell klären, welche Rolle Sex überhaupt in unserem Leben spielt. Ich würde mal behaupten eine sehr große, wenn nicht sogar eine lebenswichtige.</h3>
<p>Weltweit gibt es, meiner Meinung nach nur sehr wenige Menschen, die tatsächlich ohne jegliche <strong>sexuelle Handlung</strong> auskommen und dabei eine völlig körperlich, geistig und seelische <strong>Ausgeglichenheit </strong>erleben. In unserer westlichen Welt möchte ich das fast ganz ausschließen.</p>
<p>Der <strong>sexuelle Trieb</strong>, die <strong>Lust</strong>, die <strong>Leidenschaft </strong>wurde uns von Gott gegeben und verzeiht, Gott müsste ein riesen Fehler unterlaufen sein, wenn er nicht wollte, dass wir diese Geschenke mit <strong>Ehrfurcht </strong>und <strong>Achtsamkeit </strong>nützen.</p>
<p>Wenn ich mir nun eingestehe, ein Wesen voller <strong>Lust </strong>und <strong>Leidenschaft </strong>zu sein, so ergibt sich die Antwort auf die anfangs gestellte Frage von selbst. <strong>Sex </strong>sollte eine sehr wichtige Rolle in der <strong>Ehe </strong>spielen, sofern diese aus <strong>Liebe </strong>geschlossen wurde und kein reiner Geschäftsvertrag ist. Was liegt denn näher als, dass ich die <strong>sexuelle Vereinigung</strong>, das intimste und schönste Erlebnis mit dem Menschen erleben will, mit dem ich aus <strong>Liebe </strong>auch alles andere teile.</p>
<p>Warum es in der Realität oft anders aussieht, erzähle ich euch im <strong>nächsten Kapitel</strong> über die <strong>Ehe</strong>. Nun aber nochmals klar und deutlich: <strong>Sex in der Ehe</strong> ist wichtig für den einzelnen <strong>Partner </strong>und für die <strong>Lebendigkeit </strong>der <strong>Beziehung</strong>.</p>
<p><strong>Nina</strong></p>
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		<title>Mauerblümchen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 04:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Yoni]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sie bei der Tür hereinkam, mit gesenktem Blick, verschreckt, verängstigt und peinlich berührt, erinnerte sie mich an ein süßes Mauerblümchen. Ihr Problem war, sie liebte küssen, liebte kuscheln, doch kaum näherte sich bei ihr der Gedanke an Sex, gerit sie in Panik und lief davon. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Als sie bei der Tür hereinkam, mit gesenktem Blick, verschreckt, verängstigt und peinlich berührt, erinnerte sie mich an ein süßes Mauerblümchen.</h3>
<p>Ihr Problem war, sie liebte <strong>küssen</strong>, liebte <strong>kuscheln</strong>, doch kaum näherte sich bei ihr der Gedanke an <strong>Sex</strong>, gerit sie in <strong>Panik </strong>und lief davon. Einige Liebhaber hatte sie damit verloren. So gerne wollte sie diese <strong>Angst </strong>loswerden. Aber wie?</p>
<p><span id="more-849"></span>Nach einem ausführlichen beruhigenden Gespräch begannen wir mit der <strong>Massage</strong>. Sie führte mich immer weiter. Ihre zaghafte Freude an der ungewohnten <strong>Zärtlichkeit </strong>ging immer stärker über in eine sensationelle <strong>Lust </strong>und <strong>Leidenschaft</strong>. Dadurch überraschte sie nicht nur mich sondern vor allem sich selbst.</p>
<p>Überglücklich fiel sie nach der <strong>Massage </strong>in meine Arme. Das war wundervoll, sagte sie. Ich lächelte und fregte, warum denn das so schön für sie war. Sie antwortete: Ich habe <strong>keine Angst</strong> mehr vor <strong>Sex</strong>! Denn <strong>Sex </strong>ist nicht zwischen meinen Beinen, Sex ist in meinem kleinen Finger, in meiner großen Zehe, meinen Haaren, einfach <strong>überall </strong>in meinem <strong>Körper</strong>! <strong>Sex </strong>ist <strong>zärtlich</strong>, <strong>schön</strong>, und <strong>gut</strong>!</p>
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		<title>Missbrauch &#8211; Vergewaltigung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 04:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass möchte ich das Thema Missbrauch - Vergewaltigung erneut aufgreifen. Mittlerweile wurden mir von drei meiner Klienten Geschichten diesbezüglich berichtet, die mich unglaublich erschüttern und mich sehr zornig machen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus aktuellem Anlass möchte ich das Thema Missbrauch &#8211; Vergewaltigung erneut aufgreifen. Mittlerweile wurden mir von drei meiner Klienten Geschichten diesbezüglich berichtet, die mich unglaublich erschüttern und mich sehr zornig machen.</h3>
<p>Es geht dabei um soganannte <strong>Tantriker </strong>und andere <strong>energetisch geschulte</strong> Menschen, die schamlos ihr Wissen und ihre Macht ausüben, um ihre Klienten, die sich in völligem <strong>Vertrauen </strong>hilfesuchend an sie wenden, zu <strong>sexuellen Handlungen</strong> zwingen bzw. überreden, zu denen sie von sich aus nicht bereit wären. Dies empfinde ich als ekelhaft, abstoßend und absolut zu verurteilen.</p>
<p>Klienten, die mich und so nehme ich an, auch andere <strong>Tantrastudios </strong>aufsuchen, sind oft Menschen, die Hilfe suchen, weil sie besonders im bereich der <strong>Sexualität </strong>starke Zweifel oder <strong>Ängste </strong>haben. Gerade bei solchen Menschen ist es notwendig, besonders vorsichtig an dieses Thema heranzugehen. Bei jedem neuen Klienten, der zu mir kommt, erkläre ich die absolute Notwendigkeit der <strong>Eigenentscheidung</strong>.</p>
<p><span id="more-844"></span></p>
<p>Ich führe kein vorgelegtes <strong>Programm </strong>durch, sondern stelle mich ganz individuell auf die <strong>Bedürfnisse </strong>der jeweiligen Person ein. Was lässt ein Mensch gerne zu? Was mag er? Was tut ihm gut? Wo greife ich zu tief in seine oftmals verletzte <strong>Intimsphäre </strong>ein? Ein Beispiel dafür sind <strong>Yoni</strong>-, <strong><span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.tantra-wien.at/massage/lingammassage-erektionsstorung/">Lingam</a></span></strong>- und <strong><span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.tantra-wien.at/massage/ablauf-einer-prostatamassage/">Prostatamassage</a></span></strong>. Man KANN diese Massagen mit einbeziehen. Man MUSS aber NICHT.</p>
<p>Ein <strong>Tantramasseur </strong>darf niemals von sich aus entscheiden, sondern muss sich nach den <strong>Bedürfnissen </strong>seines Klienten richten. Andernfalls würden hier <strong>seelische Schäden</strong> entstehen, die nicht mehr gutzumachen sind.</p>
<p>Wie kannst du, lieber Kunde, lieber Klient, dich vor solchen <strong>Übergriffen </strong>schützen? Mit deinem Wissen!</p>
<p>Du bezahlst für eine <strong>Dienstleistung</strong>. Du entscheidest! Hast du bei irgendwelchen <strong>Berührungen</strong>, egal bei welchen, kein gutes <strong>Gefühl</strong>, teil das dem <strong>Masseur </strong>mit. Fühlst du dich bei der <strong>Massage </strong>nicht wohl, sicher und geborgen &#8211; brich die <strong>Massage </strong>sofort ab! Du bist zu nichts verpflichtet. Lasse nichts zu, was du nicht wirklich willst. Nimm an, was dir gut tut und lehne ab, was dir unangenehm ist. Ich möchte das nicht! Punkt!</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich aber doch noch positiv erwähnen, dass es im Bereich <strong>Wien </strong>und auch anderswo durchaus eine Vielzahl wirklich seriöser <strong>Tantriker </strong>und <strong>Tantra-Institute</strong> gibt, die ihre Arbeit in vollem <strong>Respekt </strong>und mit <strong>Verantwortungsbewusstsein</strong> ausüben! Wenn du bei der Auswahl unsicher bist, ist es ganz hilfreich, das Internet und speziell Foren zu Rate zu zeihen. Oft helfen die Erfahrungsberichte anderer Menschen weiter.</p>
<p>Das Ziel aller seriösen <strong>Tantramasseure </strong>ist es, dich zu einem neuen <strong>Körperbewusstsein </strong>und in die <strong>Eigenverantwortung </strong>zu führen. Wenn du dir klar bist, dass du über deinen <strong>Körper </strong>entscheiden darfst, werden Fälle wie <strong>Missbrauch </strong>und <strong>Vergewaltigung </strong>nicht mehr in diesem Ausmaß möglich sein!</p>
<p>Du bist wichtig. Du bist gut. Du bist es wert.</p>
<p><strong>Nina</strong></p>
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		<title>Sexuelle Unlust &#8211; Verdauungsbeschwerden</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge meiner Arbeit und anhand von Selbstbeobachtung entdeckte ich den starken Zusammenhang zwischen Verdauungsbeschwerden und sexueller Unlust. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Zuge meiner Arbeit und anhand von Selbstbeobachtung entdeckte ich den starken Zusammenhang zwischen Verdauungsbeschwerden und sexueller Unlust. Um genussvollen, erfüllenden Sex zu erleben ist es unumgänglich, sich komplett zu öffnen, loszulassen und zu vertrauen, sowohl auf psychischer, als auch auf physischer Ebene.</h3>
<p>Leide ich z.B. unter Verstopfung wird ein <strong>Loslassen </strong>sehr schwierig, denn die gesamte <strong>Beckenbodenmuskulatur </strong>verspannt sich dabei. Dann ist auch eine <strong>Entspannung </strong>in der <strong>Sexualität </strong>nicht möglich. Selbiges gilt auch bei Durchfall. <strong>Schöner Sex</strong>, wenn ich diesbezügliche Ängste habe? Undenkbar!</p>
<p><span id="more-857"></span>Die Verbindung zwischen Verdauungsbeschwerden und <strong>sexueller Unlust </strong>trifft sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu, und das mit Sicherheit nicht nur beim <strong>Analsex</strong>, sondern bei jeder Form der <strong>sexuellen Begegnung</strong>.</p>
<p>Nun werden viele von euch aber auch sicher schon bemerkt haben, dass sich <strong>Sex </strong>großartig auf die Verdauung auswirkt. Durch die gleichzeitige <strong>Entspannung </strong>und totale <strong>Spannung</strong>, die im ganzen Körper während der <strong>Vereinigung </strong>stattfindet, wird der Darm besonders angenehm zur Arbeit angeregt. Siehe auch meinen früheren Artikel &#8220;<strong>Heilmethode Sex</strong>&#8220;!</p>
<p>Wir haben also eine &#8220;Huhn und Ei&#8221;-Geschichte. Mit Verdauungsproblemen habe ich weniger <strong>Freude am Sex</strong>, aber mit Sex funktioniert meine Verdauung besser. Wenn du herausgefunden hast, wie du diesen Kreislauf durchbrechen kannst, wirst du sowohl mehr Freude am Sex als auch ein erhöhtes <strong>körperliches Wohlbefinden</strong> im allgemeinen wahrnehmen.</p>
<p>Es ist also tatsächlich eine Verbindung zwischen Verdauungsproblemen und sexueller Unlust gegeben. Auf energetischer Ebene manifestiert sich das auch in der Zuordnung sowohl der <strong>Verdauungsorgane </strong>als auch der <strong>Geschlechtsorgane </strong>zum <strong>Sakralchakra </strong>oder <strong>Sexualchakra</strong>. Wenn du diesen Zusammenhang nicht glaubst, probier es aus. Ich bin sicher, du wirst die Veränderung auf höchst angenehme Art und Weise aufnehmen. Verdauungsprobleme und <strong>sexuelle Unlust</strong> werden dich dann nicht mehr belasten!</p>
<p>Nina</p>
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		<title>Männer brauchen auch Streicheleinheiten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Tantra]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich, Sarah, habe es immer genossen, von einem Mann einfach nur gestreichelt zu werden. Sehr lange kam ich nicht mal auf die Idee, dass das auch meinem Partner gefallen könnte. Ich hatte ihn nicht oral befriedigt, es kam zu keinem Geschlechtsverkehr und trotzdem sah er nur mit einer Massage glücklich aus. Es war mir fremd, dass ich mit meinen liebevollen Berührungen so viel auslösen konnte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, Sarah, habe es immer genossen, von einem Mann einfach nur gestreichelt zu werden. Sehr lange kam ich nicht mal auf die Idee, dass das auch meinem Partner gefallen könnte. Meine ersten Tantra-Erfahrungen fand ich daher auch etwas befremdlich.</h3>
<p>Ich hatte ihn nicht oral befriedigt, es kam zu <strong>keinem Geschlechtsverkehr </strong>und trotzdem sah er nur mit einer <strong>Massage </strong>glücklich aus.  Im ersten Moment war ich ja fast <strong>eifersüchtig </strong>auf mich,  weil er ohne meinen Körper einen <strong>Orgasmus </strong>hatte. Es war mir fremd, dass ich mit meinen liebevollen <strong>Berührungen </strong>so viel auslösen konnte.</p>
<p>Mein eigener sexueller <strong>Orgasmus </strong>blieb zwar aus, aber der Blick in verklärte Augen und sein rund-um-wohl-fühlen verschaffte mir eine andere Art der <strong>Befriedigung </strong>und ein <strong>Glücksgefühl</strong>.</p>
<p>Das nächste Mal wurden die Rollen getauscht und ich wurde <strong>verwöhnt</strong>, ohne ein bestimmtes Ziel.</p>
<p>Sarah</p>
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